Product Lifecycle Management - global vernetzter Datenaustausch

PLM - „Produktlebenszyklusmanagement“ - bezeichnet ein IT-Lösungssystem, bei dem alle Dateneinheitlich gespeichert, verwaltet und abgerufen werden, welche bei der Entstehung, Lagerhaltung und dem Vertrieb eines Produkts anfallen.

Ein PLM-System ist aufgrund der Komplexität nicht als käufliches Produkt, sondern als eine Strategie zu verstehen.

Im Idealfall greifen alle Bereiche und Systeme, die mit einem Produkt in Zusammanhang stehen, auf eine gemeinsame Datenbasis zu - von der Planung, Konstruktion, Berechnung und Fertigung bis zum Controlling, Vertrieb und Service.

Simulationen sind ein enger integrativer Bestandteil jeder PLM Strategie. Nur wer auch in der Produktion, einem Schachstrategen gleich, seine Züge voraus plant, und den Gegner ebenso immer im Visier hat, ist letztendlich den entscheidenden Zug vorne. Jeder Prozess ist schließlich eine Kette von „Zügen“, denen immer eine menschliche Entscheidung vorangeht. Simulationen haben die Kern- aufgabe und Kernkompetenz genau diese Entscheidungen maximal zu unterstützen.


Legen Sie eine unternehmerische Gesamtstrategie fest - Analysieren Sie damit Ihre Wertschöpfungskette, und suchen Sie die Schnittstellen, die sehr
IT-lastig sind.

Gewichten Sie nun Ihre IT Strategie anhand der neu gewonnenen Kriterien und füllen die Lücken in Ihrer Wertschöpfung.
Erst durch den Abgleich der
IT-Strategie mit der Gesamtstrategie entsteht ein langfristig wertvolles strategisches PLM / IT Projekt.


Priorisieren Sie die Teilprojekte nach den langfristigen Auswirkungen auf Ihre Produktivität. Vergessen Sie aber nicht auch, um die Motivation aller Beteiligter hochzuhalten, „Quick Wins“ einzuplanen.


Unser Angebot an Sie:
Wir übernehmen, im Verständnis als ausführendes Organ des Kunden, das Projektmanagement.
Wir sehen als oberste Zielsetzung die Auswahl der Projektpakete und Abläufe  im Sinne von:

  • Der Verdichtung von Datenstrukturen
  • Der Transparenzierung der Datenströme und Ablagen
  • Der übergreifenden Archivier- und Indizierbarkeit von Daten
  • Der Neudefinition von Schnittstellen und interdependenten Programmen
  • Der Bereinigung von Altstrukturen und Randprozessen sowie Redundanzen
  • Bedarfsanalysen
  • Wertschöpfungsanalyse
  • Analyse und Abgleich der Prozesse und mit der Firmenstrategie des Kunden